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	<title>Reisen um den Globus</title>
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	<description>Weltreisen erleben</description>
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		<title>Durch Australien als Backpacker</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren ist Australien eines der beliebtesten Urlaubsziele für Rucksackreisende. Überall auf dem fünften Kontinent gibt es Hostels, im alltäglichen Sprachgebrauch Backpackers genannt. Bevor ein Rucksacktourist oder Backpacker loszieht, sollte er einige wichtige Punkte beachten. Der Wichtigste von allen: niemals die Größe Australiens unterschätzen. Zu viele Ziele in zu kurzer Zeit machen aus einer Backpackerreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren ist Australien eines der beliebtesten Urlaubsziele für Rucksackreisende. Überall auf dem fünften Kontinent gibt es Hostels, im alltäglichen Sprachgebrauch Backpackers genannt. Bevor ein Rucksacktourist oder Backpacker loszieht, sollte er einige wichtige Punkte beachten. Der Wichtigste von allen: niemals die Größe Australiens unterschätzen. Zu viele Ziele in zu kurzer Zeit machen aus einer Backpackerreise schnell ein hektisches Sightsseeing-Programm.</strong></p>
<h2>Aktionsradius dem Zeitbudget anpassen</h2>
<p>Australien ist ein Land der Extreme. Backpacker merken das am Stärksten, wenn sie die unendlichen Entfernungen zurücklegen und wechselweise sengender Sonne, tropischen Regengüssen oder aggressiven Moskitohorden ausgesetzt sind. Bei der Planung der Reiseroute ist Realitätssinn gefragt. Die Überbrückung von Distanzen ist nicht mit Europäischen Maßstäben vergleichbar. Eine Tour von Brisbane nach Sydney entspricht der Entfernung von Frankfurt nach Rom. Von Sydney nach Perth muss eine Distanz zurückgelegt werden, die von Frankfurt an den südlichen Rand der Sahara führen würde. Wenn eine Reise von bis zu vier Wochen geplant ist, sollte der Aktionsradius regional beschränkt werden und beispielsweise nur die Ost- oder Westküste beinhalten. Wer drei Monate Zeit hat, kann schon planen, entweder die Ost- oder die Westhälfte zu bereisen und auch Alice Springs in der Mitte Australiens kennen zu lernen. Erst ab einer Reisezeit von über drei Monaten bringt eine landesweite Reise Spaß. In allen Varianten sollte auf Natureinflüsse in Geografie und durch das Klima geachtet werden und bei der Routenvorbereitung mit großzügigen zeitlichen Puffern bedacht werden.</p>
<h2>Das Risiko kalkulierbar machen</h2>
<p>Die Art der Fortbewegung spielt eine wichtige Rolle. Mit einem Auto ist am meisten machbar, vor allem, wenn es gelegentlich auch als Schlafgelegenheit eingeplant wird. Mit Überlandbussen, den so genannten Coaches, sind Hauptstrecken bequem und schnell zu überbrücken. Je nach Landesteil und Reisezielen kann auch die Bahn eine mögliche Alternative sein. Als Sicherheitsanker sollte jeder Backpacker zu Hause eine Person seines Vertrauens über die ungefähren Routenpläne aufklären und vereinbaren, sich regelmäßig in irgendeiner Art zu melden. Diese Kontaktaufnahme per Mail oder Telefon vor allem nach Etappen durch unwegsames oder sehr abgelegenes Gelände kann im Notfall eine Lebensversicherung sein. Je nach persönlicher Risikobereitschaft und geplanter Reiseregion sind einige Ausrüstungsgegenstände im Gepäck unverzichtbar. Verbandszeug kann vor Ort besorgt werden, aber Medikamente nimmt der Backpacker am besten von zuhause mit. Zur Grundausstattung sollte ein Breitband-Antibiotikum und Schmerzmittel gehören. Wenn die tropischen Regionen in Australiens Norden bereist werden, ist Paracetamol dem schmerzstillenden und blutverdünnenden Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS)vorzuziehen. Die typischen Symptome einiger Tropenkrankheiten werden von ASS unterdrückt oder verdeckt, so dass ein Risiko besteht, keine zutreffende Diagnose stellen zu können. </p>
<h2>Reisezeit großzügig planen und Gesundheit sichern</h2>
<p>Um als Backpacker den gelassenen Charakter Australiens und seiner Bewohner auf eine angenehme Art kennen zu lernen, ist das Vermeiden von Eile während der Reise das beste Mittel. Möglichst viele Sehenswürdigkeiten oder Regionen &#8220;abzuhaken&#8221; ist nicht empfehlenswert. Daher sollte bei der Planung das Motto &#8220;Weniger ist mehr&#8221; eine zentrale Rolle spielen &#8211; mehr Programm kann immer noch spontan und vor Ort dazu gepackt werden. Das hilft auch, den gesundheitlichen Aspekten angemessene Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Extreme klimatische Bedingungen und eine teils sehr giftige Fauna sind in Australien weit verbreitet.</p>
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		<title>Tibet &#8211; Das Dach der Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 13:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hochland von Tibet liegt im zentralen Asien auf einer durchschnittlichen Höhe von 4500 Metern und ist heute Teil der Volksrepublik China. In Tibet befinden sich zahlreiche bedeutende Heiligtümer und Klöster des tibetischen Buddhismus, die nicht nur Pilger, sondern aufgrund ihrer einzigartigen Architektur auch Touristen aus aller Welt anziehen. Geheimnisvolle Kultur auf dem Dach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Hochland von Tibet liegt im zentralen Asien auf einer durchschnittlichen Höhe von 4500 Metern und ist heute Teil der Volksrepublik China. In Tibet befinden sich zahlreiche bedeutende Heiligtümer und Klöster des tibetischen Buddhismus, die nicht nur Pilger, sondern aufgrund ihrer einzigartigen Architektur auch Touristen aus aller Welt anziehen.</strong></p>
<h2>Geheimnisvolle Kultur auf dem Dach der Welt</h2>
<p>Tibet war vor der Annexion durch China ein unabhängiges buddhistisches Land. Bis heute ist die Kultur und Architektur der Region stark vom Buddhismus geprägt. Das bekannteste Reiseziel Tibets ist die Hauptstadt Lhasa, die als einstiger Sitz des religiösen Oberhauptes der Tibeter, des Dalai Lama, von hoher religiöser Bedeutung für alle Buddhisten ist. Lhasa liegt auf einer Höhe von 3600 Metern an den Ufern des Flusses Kyi Chu. Das berühmteste Bauwerk der Stadt ist der Potala-Palast mit seinen 999 Räumen, der früher die Residenz des Dalai Lama war. Sehenswert ist auch der Sommersitz des Dalai Lama, der Norbulingka-Palast mit seinem prächtigen Park. Der Jokhang-Tempel ist eines der wichtigsten Heiligtümer des tibetischen Buddhismus, bedeutend ist auch der Ramoche-Tempel. Die zweitgrößte Stadt Tibets heißt Xigaze und liegt 3800 Meter hoch. Xigaze ist ebenfalls ein wichtiges religiöses Zentrum der Buddhisten, die zentrale Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Kloster Trashilhünpo. Ein weiteres sehenswertes Reiseziel in Tibet ist Gyantse mit dem Kloster Pelkhor Chüde. </p>
<h2>Gigantische Gipfel und tiefe Schluchten: Naturschönheiten in Tibet</h2>
<p>Tibet wird nicht nur wegen seiner Kulturschätze von Touristen besucht, das Hochland besitzt auch eine einzigartige Natur. Die Vegetation auf den Hochebenen ist sehr karg, doch die Landschaft ist von eindrucksvollen Gebirgsformationen geprägt, die extreme Gegensätze bieten. So erhebt sich an der Grenze zwischen Tibet und Nepal der Mount Everest, mit 8848 Metern der höchste Gipfel der Erde. Dagegen gilt die 5382 Meter tiefe Schlucht des Flusses Yarlung Zangbo als tiefste Schlucht weltweit. In den Hochebenen Tibets findet man wunderschöne Seen wie den 130 Kilometer langen Yamzhog Yumco. Der Yamco-See ist der höchstgelegene Salzwassersee der Erde. Er bietet eine zauberhafte Kulisse mit den schneebedeckten Bergen, die sein Ufer säumen. In Tibet befindet sich auch der Berg Kailash, der sowohl den Buddhisten als auch den Hindus heilig ist. Die sieben heißen Quellen von Qiga ziehen viele Gläubige und Touristen an. Dabei steht die Quelle Zhuoluoka einzig dem Dalai Lama zur Verfügung.</p>
<h2>Rundreisen auf dem Dach der Welt</h2>
<p>Um die Schönheiten Tibets kennenzulernen, empfiehlt es sich, eine Rundreise zu unternehmen. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, sowohl die einzigartige Kultur und Archtitektur als auch die Landschaft der Region kennenzulernen. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Fahrt mit der 2006 fertiggestellten Lhasa-Bahn, die auf ihrer Strecke mehr als 4000 Höhenmeter überwindet und die höchstgelegenen Bahnhöfe der Erde anfährt. Im Internet werden verschiedene geführte Rundreisen durch Tibet angeboten. Doch auch Individualreisen sind in Tibet möglich, da das Land als relativ sicher gilt. Wer allein reist, sollte sich allerdings vorher genau über Reiserouten und Sicherheitsbestimmungen informieren. </p>
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		<title>Was man auf einer Weltreise sehen muss</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Weltreise plant, hat die Qual der Wahl. Unendlich viele Höhepunkte verteilen sich auf unserem Planeten. Ein interessanter Ansatz kann es sein, auf jedem Kontinent zwei Ziele anzusteuern, eine Metropole und ein einzigartiges Naturschauspiel. In Amerika sollten angesichts der Weitläufigkeit drei Regionen eingeplant werden. Dabei müssen auch die Routenführungen der Fluggesellschaften grob berücksichtigt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer eine Weltreise plant, hat die Qual der Wahl. Unendlich viele Höhepunkte verteilen sich auf unserem Planeten. Ein interessanter Ansatz kann es sein, auf jedem Kontinent zwei Ziele anzusteuern, eine Metropole und ein einzigartiges Naturschauspiel. In Amerika sollten angesichts der Weitläufigkeit drei Regionen eingeplant werden. Dabei müssen auch die Routenführungen der Fluggesellschaften grob berücksichtigt werden.</strong></p>
<h2>Die neue Welt auf der anderen Seite des Atlantiks</h2>
<p>Die Vielzahl der Transatlantikverbindungen ermöglicht einen preiswerten Einstieg in die Reise um die Welt. New York als der Schmelztiegel der westlichen Hemisphäre macht Appetit auf den Rest der Reise. In der US-Metropole ballen sich auf engstem Raum Kulturen von überall her und sind zu jedem Zeitpunkt auch ein Modell, wie eine kosmopolitisch friedfertige Koexistenz möglich ist. Vom &#8220;Big Apple&#8221;, dem Beinamen New Yorks, geht es dann weiter zum Grand Canyon, der per Flugzeug am besten über Las Vegas erreichbar ist. Die einzigartigen Schluchten erzählen von der unendlichen Größe und der alten Naturgeschichte Nordamerikas. Richtung Süden schließt sich Mittelamerika mit der Karibik an und das nächste Ziel Mexiko-City hat außerhalb Asiens die meisten Einwohner weltweit. Einige Länder weiter ist die Besichtigung des Panamakanals, eines der größten Bauwerke, das je von Menschenhand geschaffen wurde, einen Abstecher wert. Anschließend steht die bekannteste Stadt Südamerikas Rio de Janeiro auf dem Programm, die von Panama aus von einigen Airlines direkt angeflogen wird. Abschluss in Südamerika sind die imposanten Iguazu-Wasserfälle an der Grenze Brasiliens und Argentiniens. </p>
<h2>Über den Pazifik und die Datumsgrenze hinweg</h2>
<p>Auf dem Weg Richtung Australien liegt der Pazifik, dessen südlichere Region als Südsee bezeichnet wird. Ein Stopp auf Tahiti nach dem Überfliegen der Datumsgrenze und dem Aufenthalt auf den Atollen Bora Bora schaffen paradiesische Eindrücke, die bei der späteren Ankunft in der größten Stadt des fünften Kontinents, Sydney, noch anhalten werden. Die Gelassenheit der Bewohner erleichtert den Wiedereinstieg in eine Millionenstadt, bevor die Reise in die einwohnerreichste Stadt der Welt, Tokio, weitergeht. Nach dem einem Ameisenhaufen ähnlichen Trubel kann der Kontrast zum Folgeziel Nepal kaum größer sein. Im Bergstaat des Himalayas ist die uralte religiöse und geistige Kultur Asiens zu spüren. Quer über den indischen Ozean führt der Flug anschließend nach Kapstadt in Südafrika, einer Küstenmetropole mit angrenzendem Tafelberg, die von vielen Globetrottern als schönste Stadt der Welt gepriesen wird. Mit dem Weiterflug parallel zum Längengrad nach Ägypten zum Tal der Könige in Gizeh verflüchtigt sich langsam der Jetlag. Von hier aus ist es dann nur noch ein Katzensprung zurück nach Europa und welche Stadt eignet sich besser als Rom, die ewige Stadt.</p>
<h2>Mut zur Lücke</h2>
<p>Wer sich entschieden hat, die Stationen auf einer Weltreise festzulegen, entscheidet sich mit jedem Ziel gegen unzählige andere Möglichkeiten. Viele Freunde und Bekannte werden sagen, wie kann man nur in Amerika gewesen sein, ohne die Inkastätten oder Los Angeles oder Costa Rica oder Florida oder Buenos Aires gesehen zu haben. Der Reisende selbst will Fidschi, den Ayers Rock in Australien, Singapur, Hongkong und den Jangtsekiang-Fluss keinesfalls unversucht lassen. Die Liste ist unendlich &#8211; keine Weltreise sollte die letzte sein. </p>
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		<title>Hongkong: Die Stadt der Superlative</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtereisen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[Duftender Hafen &#8211; das ist die Übersetzung des Namens Hong Kong ins Deutsche. Vor 160 Jahren nicht mehr als ein Fischerdorf, das sich die Briten als Kronkolonie aneigneten, um ein Tor nach China zu öffnen, ist Hong Kong heute Weltfinanzzentrum, Einkaufsparadies und Drehscheibe im internationalen Flugverkehr. Und hat mit die höchsten Lebenshaltungskosten weltweit. Eine Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duftender Hafen &#8211; das ist die Übersetzung des Namens Hong Kong ins Deutsche. Vor 160 Jahren nicht mehr als ein Fischerdorf, das sich die Briten als Kronkolonie aneigneten, um ein Tor nach China zu öffnen, ist Hong Kong heute Weltfinanzzentrum, Einkaufsparadies und Drehscheibe im internationalen Flugverkehr. Und hat mit die höchsten Lebenshaltungskosten weltweit. Eine Stadt der Superlative.</strong></p>
<h2>Vom Fischerdorf zum Weltfinanzzentrum</h2>
<p>Als Hongkong 1841 an die Briten fiel, lebten hier siebentausend Einwohner. Heute sind es über sieben Millionen &#8211; auf der kleinen Insel Hong Kong, dem Festlandteil Kowloon und in den New Territories dahinter. Alle drei Gebiete sind heute eine Einheit, eine chinesische Sonderverwaltungszone. Denn Hong Kong gehört seit 1997 wieder zu China &#8211; zu dem Land, aus dem die Vorfahren der meisten Hongkonger Jahrzehnte zuvor geflüchtet waren, um dem kommunistischen Regime zu entgehen. Was sie mitgebracht hatten, war meist nicht mehr als die Kleidung am Leib und ihren Unternehmergeist. Und der hat Hongkong zu dem gemacht, was es heute ist: eine quirlige Wirtschafts- und Finanzmetropole, die auf der Welt ihresgleichen sucht. Das rasante Wachstum von Bevölkerungszahl und Wirtschaftskraft hatte aber auch seinen Preis: Grundstückspreise und Lebenshaltungskosten in Hong Kong gehören zu den höchsten der Welt. </p>
<h2>Atemberaubende Skyline und traditionelle Nachtmärkte</h2>
<p>Dicht an dicht stehen die Wolkenkratzer. Besonders nachts bietet sich vom Victoria Peak, einem kleinen Hügel auf der Insel Hong Kong, ein atemberaubender Blick auf den natürlichen Hafen, umsäumt von den Bürotürmen nahezu aller Banken und Handelsunternehmen dieser Welt. Denn wer auf sich hält in der globalen Geschäftswelt, ist in Hong Kong präsent. Hong Kongs neuer Flughafen ist einer der wichtigsten in Asien. Es ist die Drehscheibe für den Verkehr zwischen Europa, Nordamerika und Asien. Der Finanzplatz Hong Kong gibt den Takt für den halben Kontinenten vor. Niedrige Steuern und eine Vielzahl an Shopping Malls &#8211; viele davon rund um die Uhr geöffnet &#8211; machen Hong Kong zum Einkaufsparadies für Elektronik, Mode und Luxuswaren aller Art. Ob Japaner, Deutsche oder Saudi &#8211; jeder ist auf der Suche nach dem ultimativen Shopping Erlebnis, nach dem neuesten, dem angesagtesten, dem prestigeträchtigsten Produkt. Aber auch das traditionelle China begegnet einem auf Schritt und Tritt. Unzählige kleine Geschäfte, Nachtmärkte und Garküchen versorgen den Hong Konger mit allem, was er außerhalb der Glitzerwelt zum Leben braucht: von der sauer, scharf oder süß gefüllten Nudelteigtasche bis zur bitteren Kräutermedizin nach altchinesischer Art, von der Akupunkturnadel bis zum neuesten Blockbuster als Raubkopie auf DVD. Dazu ungezählte Markenartikel &#8220;echt nachgemacht&#8221;. Und ob man daran glaubt oder nicht: Fast alle Hochhäuser sind nach den Regeln des Feng Shui erbaut, den Architekturprinzipien, die die bösen Geister besänftigen, die guten verleiten und den Reichtum der Bewohner vermehren sollen.</p>
<h2>Hong Kong schläft nie</h2>
<p>Hong Kong ist laut. Hong Kong schläft nie. Geschäfte machen ist das Lebensprinzip dieser Stadt &#8211; ob in der Finanzindustrie oder in der Shopping Mall. Aber gemischt mit dem Duft der chinesischen Garküchen, mit den Räucherstäbchen vor kleinen Hausaltären, mit dem vom Hafen herüberwehenden Salzgeschmack des Meeres ist es einzigartig. Asiatisch und westlich, kosmopolitisch und chinesisch.</p>
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		<title>Das geheimnisvolle Burma</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Burma]]></category>

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		<description><![CDATA[Einzigartige Goldstrände, naturbelassene Teakwälder, ursprüngliche Bergvölker und atemberaubende Sehenswürdigkeiten aus mehreren Jahrhunderten-wer sich für das sagenumwobene Burma als Reisedestination entscheidet, kann sich auf seine Reise freuen. Thailands kleiner Nachbar hat überraschend viel zu bieten, und verzaubert seine Besucher mit Ursprünglichkeit, Exotik und Gastfreundschaft. Exotik und Faszination Burma, das mittlerweile Myanmar heißt, hat seinen Besuchern viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einzigartige Goldstrände, naturbelassene Teakwälder, ursprüngliche Bergvölker und atemberaubende Sehenswürdigkeiten aus mehreren Jahrhunderten-wer sich für das sagenumwobene Burma als Reisedestination entscheidet, kann sich auf seine Reise freuen. Thailands kleiner Nachbar hat überraschend viel zu bieten, und verzaubert seine Besucher mit Ursprünglichkeit, Exotik und Gastfreundschaft. </strong></p>
<h2>Exotik und Faszination</h2>
<p>Burma, das mittlerweile Myanmar heißt, hat seinen Besuchern viel zu bieten. Wunderbare Strände, einzigartige Naturschätze und riesige Teakwälder-dazu sagenhafte Sehenswürdigkeiten und Kunstschätze. Aber der Burma-Reisende hat noch viel mehr zu entdecken. Auch wenn sich das Land langsam für den Tourismus öffnet- Burma ist noch immer eine exotische Destination und deshalb gut für Besucher geeignet, die dem Massentourismus entfliehen möchten. Das Land wird durch ein Militärregime regiert, die Bevölkerung ist arm und unterdrückt. Deshalb rufen auch einige Menschenrechtsorganisationen Touristen zum Boykott des Landes auf. Andere Institutionen warnen allerdings davor, da ohne Tourismus viele Arbeitsplätze gefährdet wären. Auch stellen die Touristen eine wichtige Informationsquelle dar, das durch seine Regierung noch immer weitgehend gegen äußere Einflüsse abgeschottet wird. In jedem Fall sollte der Burma-Reisende Respekt für die Gebräuche des Landes und Sensibilität mitbringen. Wie in anderen asiatischen Ländern ist es auch in Burma nicht üblich, Ungeduld oder Zorn zu zeigen oder einen anderen Menschen am Kopf zu berühren-der Kopf gilt als der heiligste Körperteil.</p>
<h2>Burma-Highlights</h2>
<p>Von vielen Bildern bekannt ist der Goldene Fels bei Kyaikto im Mon-Staat. Im Norden des Landes findet sich die &#8220;Mingun-Glocke&#8221;. Hierbei handelt es sich um die schwerste Glocke der Welt. Im Westen des Landes liegt der Rakhaing-Staat mit seinem bei Urlaubern so beliebten Strand von Ngapali. Yangon, 30 km vom Meer entfernt im fruchtbaren Süden des Landes gelegen, ist die Heimat der vergoldeten Shwedagon Paya, die der Überlieferung zufolge als Schrein für einige Haare Buddhas errichtet wurde. Die Shwedagon Paya liegt auf einer Anhöhe und ist von einer großen Zahl an Tempeln, Schreinen und Bildnissen umgeben. Von Kipling als &#8220;schimmerndes Wunder&#8221; bezeichnet, stellt sie die Hauptattraktion in dieser grünen und charmanten Stadt dar, die noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, wie den kolossalen liegenden Buddha in der Chaukhtatgyi Paya und die friedlichen Seen Kandawgyi und Inya in ihrer Umgebung zu bieten hat. In Yangon kommen auch Feinschmecker auf ihre Kosten-die zahlreichen Straßenstände laden zum Schlemmen ein. Mandalay, die zweitgrößte Stadt des Landes, ist Burmas kulturelles Zentrum. In dieser Stadt findet sich Shwenandaw Kyaung, als Überbleibsel eines prächtigen Palastes mit Wassergraben. Weitere Sehenswürdigkeiten sind Mandalay Hill, ein Hügel mit Tempeln, der einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt bietet. Nach der anstrengenden Besichtigung locken exotische Märkte mit einheimischem Kunsthandwerk die Besucher. In der Nähe von Mandalay liegen die vier sagenumwobenen &#8220;verlassenen Städte&#8221; Amarapura, Sagaing, Ava und Mingun, die mit einer wunderbaren Bootsfahrt von Mandalay aus zu erreichen ist. Weitere Höhepunkte des Landes sind Bago, eine verlassene Stadt, die mit unzähligen Pagoden und über 5000 Tempelbauten fasziniert und zu den Wundern Asiens zählt, sowie Bago (Pegu), die zur Zeit der Mon-Dynastie die Hauptstadt von Lower Myanmar war.</p>
<h2>Sagenumwobenes Burma</h2>
<p>Burma ist noch immer eine außergewöhnliche Reisedestination abseits des Massentourismus. Wer Neugier, Entdeckungsfreude, die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen, sowie eine große Portion Geduld mitbringt, kann eine unvergessliche Reise erleben. Dabei stellen die Sehenswürdigkeiten nur einen Teil der Attraktion dar- die Exotik Burmas lässt sich am besten als Kombination einer exotischen Kultur, noch ursprünglich lebender Bevölkerung, des einzigartigen Klimas und einer wunderbaren Landschaft beschreiben.</p>
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		<title>Eine Safari in Afrika erleben</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Afrika ist wohl heute mit der interessanteste Kontinent, der Vielschichtigkeit und vielseitige Erlebnissen für Reisende ermöglicht. Dies zeigt sich darin, dass weite Teile des Landes durch diverse Schutzmaßnahmen unberührt blieben und die einzigartige Natur damit für den Menschen zur Verfügung steht. Die Durchführung einer Safaritour ist damit die ideale Möglichkeit, diesen Kontinent auf vielfältige Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Afrika ist wohl heute mit der interessanteste Kontinent, der Vielschichtigkeit und vielseitige Erlebnissen für Reisende ermöglicht. Dies zeigt sich darin, dass weite Teile des Landes durch diverse Schutzmaßnahmen unberührt blieben und die einzigartige Natur damit für den Menschen zur Verfügung steht. Die Durchführung einer Safaritour ist damit die ideale Möglichkeit, diesen Kontinent auf vielfältige Weise kennen zu lernen.</strong></p>
<h2>Kenia &#8211; der perfekte Ort für Safaris</h2>
<p>Kenia hat schon seit dem elften Jahrhundert eine vielschichtige Geschichte mit kämpferischen Ereignissen hinter sich und zählt heute zu den touristisch am besten erschlossenen Gebieten in Afrika. Vor allem in der Stadt Mombasa an der Küste sind vielfältige Handelsbeziehungen stets eine wichtige Basis für das Land gewesen. Nach der touristischen Erschließung ist der Tourismus außerdem eine wichtige Einnahmequelle für das Land. Vor allem Mombasa fungiert dabei als Startort für Safaris zu den umliegenden Naturparks. Solche sind zum Beispiel die Nationalparks Tsavo East oder Tsavo West. Aber auch der kleinere Nationalpark Amboseli ist vor allem durch den Kilimanjaro ein ganz besonderer Ort. Auch große Elefantenherden finden sich hier sehr häufig zusammen. Eine Safari in Kenia bietet die Möglichkeit, vielfältige Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und zu entdecken. Mit Ausflügen in das Innere der Parks können Touristen zahlreiche Löwen, Geparden, Giraffen, Antilopen, Hyänen und Elefanten, sowie Büffelherden und viele andere Tiere beobachten. Dabei findet tagtäglich ein Transfer vom Ressort zum Nationalpark statt. Es gibt damit auch die Möglichkeit auf bestimmten Touristenfarmen zu übernachten und hautnah am Geschehen dabei zu sein.</p>
<h2>Safaris zu den Berggorillas</h2>
<p>Neben dem Bestaunen der in der Wildnis lebenden Tiere in den großflächigen Nationalparks, sind es vor allem die Berggorillas, die in ihrer einzigartigen Erscheinung und fast menschlichen Art uns immer wieder faszinieren. Daher haben Reisende auch die Möglichkeit diese seltenen Geschöpfe zu erleben. In erster Linie soll der Tourismus in dieser Form auch das Überleben dieser bedrohten Tierart schützen, dass auch mit erhöhten Kosten verbunden ist. Dadurch ist aber ein weiterer Ausbau der Schutzmaßnahmen für die Berggorillas gesichert. Safaris zu diesen edlen Geschöpfen finden vor allem in Uganda, im Kongo oder auch in Ruanda statt. Insgesamt geht man davon aus, dass hierbei mehr als 800 Berggorillas existieren. Aufgrund der dichten Besiedlung des Menschen ist deren Existenz bedroht und die Nationalparks Bwindi, Volcano und Virunga sind dabei aus diesem Grunde auch auf das Geld der Reisenden angewiesen. Neben den Gorillas können auch die Schimpansen auf diese Art besichtigt werden. </p>
<h2>Tourismus zum Schutz der Tiere</h2>
<p>Eine Reise nach Afrika lässt sich problemlos mit einer Safaritour kombinieren. Neben den zahlreichen Erlebnissen, die man mit den wild lebenden Tieren hat, trägt der Tourismus außerdem auch dazu bei, wichtige Schutzprogramme für die Erhaltung der Tierwelt zu finanzieren. Reisende können außerdem hautnah dabei sein, wie die Arbeit der Ranger und Naturschützer tagtäglich vonstattengeht und auch ein Teil dessen werden. Der Aufenthalt ist auf unterschiedlichster Weise möglich. Je nach Art des Angebots können Touristen auch hautnah am Geschehen dabei sein. Eine Safari ist immer mit dem Schutz der Tiere und deren Erhaltung verbunden. Damit sind Safaris heute in Afrika eine wichtige Einnahmequelle geworden. </p>
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		<title>Die schönsten Reiseziele in Indien</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Indien gilt als eines der facettenreichsten Reiseziele der Welt. Sowohl die Städte als auch landschaftlichen Regionen des asiatischen Subkontinents begeistern mit einer hohe Dichte an Sehenswürdigkeiten, einer unverwechselbaren Kultur und imposanten Freizeiteinrichtungen. Nicht zuletzt deshalb gilt eine Reise nach Indien als ausgesprochen populär &#8211; auch unter Deutschen. Der Westen und die Mitte Indiens Die Westregion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Indien gilt als eines der facettenreichsten Reiseziele der Welt. Sowohl die Städte als auch landschaftlichen Regionen des asiatischen Subkontinents begeistern mit einer hohe Dichte an Sehenswürdigkeiten, einer unverwechselbaren Kultur und imposanten Freizeiteinrichtungen. Nicht zuletzt deshalb gilt eine Reise nach Indien als ausgesprochen populär &#8211; auch unter Deutschen.</strong></p>
<h2>Der Westen und die Mitte Indiens</h2>
<p>Die Westregion Indiens weist viele sehenswerte Reiseziele auf. Besonders populär im Westen sind mit Sicherheit die Tempelstadt Palitana und die Hafenstadt Porbandar. Letztere gilt zugleich als Heimat von Gandhi. Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Palmenstrände dieser Region, die man etwa an der Südspitze der Region vorfinden kann. Besonders zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang ein Ausflug auf die malerisch gelegenen Inseln, die nur wenige Kilometer vor der Küste liegen. Im Zentrum Indiens sollte man wiederum unbedingt die zahlreichen Buddhastätten besuchen, welche in den Höhlentempeln der Städte Aurangabad, Ellora und Ajanta vorzufinden sind. Auch Mumbai ist mit Sicherheit eine Reise wert. Hier kann man abseits der an die Skyline einer amerikanischen Großstadt erinnernden Innenstadt zahlreiche Märkte besuchen und die indische Küche kosten. Zudem besteht die Möglichkeit, mit den überaus aufgeschlossenen und hilfsbereiten Einwohnern der Metropole in Kontakt zu kommen. Auch Touren in die Wüste sollte man unbedingt einplanen.</p>
<h2>Im Osten die Teegärten besuchen und im Süden die Tropen für sich entdecken</h2>
<p>Der Osten Indiens wird vor allem durch die einst britische Kultur während des Kolonialismus, der insbesondere in Kalkutta spürbar ist, geprägt. Hier findet man auch zahlreiche kulturelle Attraktionen in Form von Theaterhäusern, Museen und Gärten vor. Sehr begehrt sind zudem Ausflüge in das Himalaya-Gebiet. Wanderungen sind hier ebenso möglich wie das Entdecken typisch indischer Tierarten. Im Süden dagegen findet man zahlreiche Tropenwälder vor, in denen man unglaubliche Pflanzen und weitere indische Tierarten vorfinden kann. Auch hier gibt es unzählige Badeküsten, die zum Schwimmen im warmen Wasser einladen. In Tamil Nadu kann man im Übrigen weitere imposante Tempel aus früheren Zeiten vorfinden, die von den architektonischen Fähigkeiten der Vorgängergenerationen der indischen Einwohner zeugen.</p>
<h2>Indien ist so vielfältig und facettenreich wie kaum ein anderes Land</h2>
<p>Ganz egal, wo man sich in Indien aufhält. Die Sehenswürdigkeiten sorgen dafür, dass in keinerlei Hinsicht Langeweile aufkommt. Die Strände der verschiedenen Regionen sind ebenso abwechslungsreich wie die Städte, in denen vor allem das Kulturprogramm im Vordergrund steht. Zudem gelten die Menschen in allen Teilen Indiens als ausgesprochen aufgeschlossen, wodurch der Aufenthalt im Subkontinent noch angenehmer wird. Im Dschungel wie im Himalaya kann man zudem einen Einblick in die Flora und Fauna des Landes erhalten und sich von dem Reichtum in dieser Hinsicht überzeugen lassen.</p>
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		<title>Bergsteigen für Anfänger &#8211; welche Ziele eignen sich besonders?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Faszination des Bergsteigens ereilt auch immer wieder Neulinge. Damit diese sich nicht überschätzen und diesen Sport in Ruhe kennenlernen können, sind bestimmte Ziele besser geeignet als andere. Schließlich soll das Bergsteigen ein schönes Erlebnis werden und nicht mit Verletzungen enden. Anfänger sollten immer mit gelernten Bergsteigern auf ihre ersten Touren gehen. Bergsteigen lernen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.davies.lu/wp-content/uploads/2012/02/Testbild-300x240.jpg" alt="" title="Testbild" width="300" height="240" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Die Faszination des Bergsteigens ereilt auch immer wieder Neulinge. Damit diese sich nicht überschätzen und diesen Sport in Ruhe kennenlernen können, sind bestimmte Ziele besser geeignet als andere. Schließlich soll das Bergsteigen ein schönes Erlebnis werden und nicht mit Verletzungen enden. Anfänger sollten immer mit gelernten Bergsteigern auf ihre ersten Touren gehen.</strong></p>
<h2>Bergsteigen lernen mit Spaß</h2>
<p>Geprüfte Bergsteiglehrer gibt es in vielen Urlaubsregionen. Ob ein Einzelkurs oder ein Bergsteigercamp passender ist, entscheiden Geldbeutel und natürlich auch die eigene Mentalität. Eine gute Vorbereitung in Kletterhallen ist ein guter Einstieg um sich selbst und das Klettern kennenzulernen. Auch sogenannte Kletterparks sind eine gute Übung. Geht es dann in die freie Natur, ist ein Lehrer wirklich sinnvoll. Unter fachkundiger Anleitung können Anfängerfehler am besten vermieden werden. Als Anfänger neigen viele Menschen dazu, die Touren falsch einzuschätzen. Auch die eigenen körperlichen Grenzen werden leider häufig missachtet. Garmisch-Partenkirchen bietet auch Anfängern schon sehr schöne Ziele, denn der Ort verfügt über zwei Klettergärten, nämlich Herrgottschrofen und Gelbe Wände. Auch die Klettersteige im Wettersteingebirge locken zu einem Ausflug: Die vielen Bergsteigerschulen vor Ort bieten gute Hilfen für Anfänger und informieren auch über die passende Ausrüstung. Klassiker wie zum Beispiel der &#8221; Heilbronner Weg&#8221; in den Allgäuer Alpen oder der &#8220;Alpinisteig&#8221; in den Sextener Dolomiten sind beliebte Anfängerziele.</p>
<h2>Tolle Ziele für Anfänger</h2>
<p>Neben Garmisch-Partenkirchen, dem Allgäu und den Dolomiten gibt es weitere schöne Ziele, die das Bergsteigen für Anfänger attraktiv machen. Das Stubaital in Österreich bietet über 100 Dreitausender und auch für Anfänger sind viele interessante Touren dabei. Das Zuckerhütl ist dabei wohl der bekannteste Berg, der für Anfänger infrage kommt. Dabei ist dieser Berg sogar der höchste Dreitausender im Stubaital. Der Berg kann im Sommer und im Winter bestiegen werden und für Skisportler ist die Abfahrt ein weiteres Highlight. Auch das Kleinwalsertal bietet Anfängern tolle Aussichten. Für das Training ist der Kletterwald Söllereck sehr interessant. Der höchstgelegene Kletterwald Deutschlands bietet genau die Vorbereitungsmöglichkeiten, der jeder Bergsteiger braucht, danach geht es zum Beispiel auf den Erlebnissteig Kanzelwand. Dieser Klettersteig ist innerhalb von zwei Stunden zu bewältigen und belohnt mit fantastischen Aussichten. Das Glocknergebiet in Kärnten bietet Bergsteigern auch wunderschöne Möglichkeiten, ob die bekannte Oberwalderhütte, die Bärenköpfe oder auch die Hohen Dock sind für Anfänger lohnende Ziele. Auch in Griechenland und Italien gibt es schöne Anfängertouren, jedoch ist in diesen Ländern darauf zu achten, dass ein geprüfter Bergsteiger die Touren führt. Während es in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr genaue Richtlinien gibt, ist dies in anderen Ländern leider nicht immer Standard.</p>
<h2>Der Berg ruft</h2>
<p>Wenn ein Urlaub geplant wird, bei dem das Bergsteigen an erster Stelle steht, sollte trotzdem auf genügend andere Möglichkeiten geachtet werden. Schlechtes Wetter kann Aufstiege unmöglich machen, deshalb sind bekannte Kletterziele eine gute Wahl, da es dort meist auch Indoorhallen mit Klettermöglichkeiten gibt. Der DAV, der &#8220;Deutsche Alpenverein&#8221;, bietet Anfängern sehr gute Informationen und detaillierte Angaben über Touren. Auch Berglehrer können so ganz leicht gefunden werden. Wertvolle Tipps, Buchempfehlungen und vieles mehr machen das Bergsteigen zu einem leicht erlernbaren Vergnügen.</p>
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